Aktuelles

Zum Thema Krankenversicherung fallen fast täglich wichtige Entscheidungen, die auch Sie betreffen. Um Ihnen zu helfen, diese Entscheidung richtig einzuschätzen, präsentieren wir Ihnen hier die wichtigsten Artikel aus der deutschen Presse und versehen Sie mit unseren Meinungen.

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Was kann ich tun, wenn meine Krankenkasse Leistungen ablehnt?

Roland Schultze, Ehrenvorsitzender der hkkg, gibt als Experte Auskunft, welche Chancen ein Mitglied hat, einem ablehnenden Bescheid seiner Krankenkasse zu begegnen. Schultze kennt den Verfahrensschritt des Widerspruches im Sozialrecht aus dem Effeff, da er seit Jahrzehnten Vorsitzender und Mitglied von Widerspruchsausschüssen bei der hkk ist. In den angefügten Artikeln wurde er zu dem Thema gehört.

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vdek-Zukunftspreis 2021

hkk Gemeinschaft e.V.Die Ausbreitung von COVID-19 und die damit einhergehenden Einschränkungen haben zu gravierenden Veränderungen in nahezu allen Lebens- und Wirtschaftsbereichen geführt. Auch unser Gesundheitswesen hat derzeit eine schwere Belastungsprobe zu bestehen. In diesen Zeiten ist es wichtiger denn je, dass sich Patienten, Pflegebedürftige und ihre Angehörigen weiterhin auf die Versorgung durch Ärzte, Pflegekräfte und Therapeuten verlassen können, aber auch Entlastung durch Familie, Nachbarn oder freiwillige Helfer erfahren. Dies sicherzustellen, ist nicht immer leicht; manchmal braucht es auch besonderes Engagement Einzelner oder kreative Ideen, um schnell und pragmatisch handeln zu können.

 

Mit der Ausschreibung des vdek-Zukunftspreises 2021 möchten die Ersatzkassen dieses Engagement und diese Ideen sichtbar machen. Welche Strukturen und Projekte sind entstanden, um die Versorgung in der Pandemie weiter sicherzustellen?

 

Gesucht werden Best-Practice-Beispiele aus der Pflege und Gesundheitsversorgung, die mit den Herausforderungen der Pandemie entstanden sind oder sichtbar wurden und Potential zeigen, sich nachhaltig in bestehende oder neue Versorgungsstrukturen einzubetten. Aber auch ehrenamtliche Vereine und Nachbarschaftshilfen, die beispielsweise Risikogruppen und ihre Angehörigen unterstützen, um auch in diesen Zeiten möglichst viel Normalität im gewohnten Umfeld zu erreichen, sind zur Bewerbung aufgerufen.

 

Hier kann das Informationsblatt zum vdek-Zukunftspreis 2021 abgerufen werden.

 

Hier können ein Video-Spot zum Thema und weitere Informationen angeschaut werden.

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Gesetz Digitale Rentenübersicht: Chance für die demokratische Mitbestimmung

Mit der Arbeitsgemeinschaft unabhängiger Mitgliedergemeinschaften der Ersatzkassen e.V. (AGuM) begrüßt der Vorstand der hkkg ausdrücklich, dass das "Gesetz Digitale Rentenübersicht" den Bundesrat passiert hat! "In den Krankenkassen entscheiden die Beitragszahler mit - dieses Prinzip hat der Bundesrat mit seiner Entscheidung gestärkt. Das Gesetz ist ein weiterer wichtiger Schritt, die demokratische Institution Sozialwahlen zu modernisieren. Es erleichtert Ehrenamtlichen, sich zu beteiligen und Wählern, sich zu informieren", erklärt Erich Balser, Vorstandsvorsitzender der AGuM unisono mit Torsten Nimz, hkkg-Vorsitzender, angesichts der aktuellen Entscheidung zum "Gesetzes zur Verbesserung der Transparenz in der Alterssicherung und der Rehabilitation sowie zur Modernisierung der Sozialversicherung und zur Änderung anderer Gesetze".

AGuM und hkkg weiter: "Die Gesundheitspolitik hat in diesem Jahr das Prinzip des mitbestimmten, selbstverwalteten Gesundheitssystems nicht gerade gestärkt, ganz im Gegenteil. Umso erfreulicher ist, dass sich beim Thema Sozialwahl nun weiterhin etwas bewegt".

In dem Gesetz werden unter anderem die Rahmenbedingungen für ein ehrenamtliches Engagement in der Selbstverwaltung der Krankenkassen erneuert. So sollen künftig nur noch halb so viele Unterstützerunterschriften im Vorfeld nötig sein, um mit einer eigenen Liste bei der Sozialwahl anzutreten. Hinzu kommt, dass künftig Vorschlagslisten für die Wahl veröffentlicht werden sollen, zudem sollen "Bekanntmachungen zur Wahl" künftig auch online möglich sein. Bereits das 7. SGB IV-Änderungsgesetz ebnete politisch den Weg, um im Rahmen eines Pilotprojekts künftig bei den Sozialwahlen auch eine Online-Wahloption anzubieten.

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Impfmuffel kommen ins Grübeln!

Interview mit Sandra Speckert (hkkg-Versichertenvertreterin)

Impfen gegen das Corona-Virus ist aktuell eines der brennensten Themen, die uns interessieren. Viele fragen sich, soll ich oder soll ich nicht. Das zeigt u.a. eine Studie des Verbandes der Ersatzkassen (vdek). Auf dem Portal  "Soziale Selbstverwaltung" findet sich zu diesem Thema ein Interview, das mit einem Mitarbeiter des vdek und Sandra Speckert, Versichertenvertreterin im Verwaltungsrat der hkk-Krankenkasse, geführt wurde. Das Interview, welches von der hkkg vollinhaltlich mitgetragen wird, finden Sie hier als PDF zum Herunterladen.

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Portraitfoto Sandra Speckert

Auf einem guten Weg

Halbzeit für die Sozialparlamente:

Drei Jahre sind seit der Sozialwahl 2017 vergangen, in drei Jahren werden die Versicherten und Beitragszahler ihre Gremien wieder neu bestimmen. Als Einer der Selbstverwalterinnen und Selbstverwalter in den Ersatzkassen zieht u.a. Roland Schultze Zwischenbilanz:

Wo stehen wir? Was haben wir erreicht?

Näheres dazu hier klicken!

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Portraitfoto Roland Schultze

Pressemitteilung der hkkg zum Versuch des Eingriffs in die Selbstverwaltungsautonomie

Die hkk-Gemeinschaft hat mit ihrer aktuellen Pressemitteilung vom 01.10.2020 zu den vom Bundeskabinett am 23.09.2020 beschlossenen Maßnahmen zur Erhaltung der Sozialgarantie 2021, die der Verbesserung der Gesundheitsversorgung und Pflege dienen sollen, Stellung genommen. Besagte Maßnahmen greifen massiv in die Selbstverwaltungshoheit der Krankenkassen ein und stehen damit konträr zu den Zielen der im Verwaltungsrat der hkk Krankenkasse maßgeblich mitarbeitenden hkkg.

Insbesondere ist nicht einzusehen, dass verantwortungsvoll wirtschaftende Krankenkassen, wie die hkk Krankenkasse, die über eine beitragssatzstablisierenden Rücklage verfügen, diese in großem Maße abschmelzen sollen, um die Kosten der Corona-Pandemie aufzufangen. Krankenkassen mit geringen Rücklagen werden dadurch indirekt entlastet. Die private Krankenversicherung wird gar nicht herangezogen. Der Bundeshaushalt kann damit mehr als 11 Milliarden EURO sparen, die er eigentlich, so hat es das Bundesgesundheitsministerium im Sommer zugesagt, an die in Vorlage getretenen Krankenkassen zurückzahlen wollte.

Der Vereinsvorsitzende, Torsten Nimz und der Ehrenvorsitzende, Roland Schultze, Beide Versichertenvertreter im Verwaltungsrat der hkk Krankenkasse, wehren sich vehement gegen diesen Eingriff in die Autonomie der Selbstverwaltung.

Die Pressemitteilung kann im vollem Wortlaut hier (139,41 KB) heruntergeladen werden.

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hkkg und AGuM lehnen massiven, staatlichen Eingriff in die Autonomie der Selbstverwaltung ab

Wie aus dem aktuellen Pressedienst der AGuM, 4/2020, zu entnehmen ist, hat die Arbeitsgemeinschaft unabhängiger Mitgliedergemeinschaften der Ersatzkassen e. V. (AGuM) mit völligem Unverständnis die aktuellen Pläne von Bundesgesundheitsministerium (BMG) und Bundesfinanzministerium (BMF) zur Schließung der Milliardenlücke im Gesundheitswesen kommentiert.

Erich Balser, der Vorsitzende der AGuM, positioniert die Arbeitsgemeinschaft, der auch die hkkg angehört, folgendermaßen: „Gerade als die Pandemie das Gesundheitssystem mit ganzer Wucht getroffen hat, waren die selbstverwalteten gesetzlichen Krankenkassen mit die Garanten dafür, dass das hierfür weltweit gelobte deutsche Gesundheitssystem handlungs- und leistungsfähig geblieben ist. Ohne dieses von der Selbstverwaltung getragene Engagement würde die bisherige Quote sicher ganz anders aussehen!“. Dass die auch infolge der Corona-Pandemie entstandene Finanzierungslücke im Gesundheitswesen von 16,6 Milliarden Euro nun vor allem durch Beitragsgelder aus der Gesetzlichen Krankenversicherung finanziert werden soll, stößt bei den Mitgliedergemeinschaften der AGuM auf völliges Unverständnis.

Balser weiter: „Was gar nicht hinzunehmen ist, ist die Tatsache, dass das Finanzloch in der GKV zum größten Teil aus Beitragsgeldern der gesetzlich Versicherten und nur zu einem recht überschaubaren Zuschuss aus Steuergeldern gestopft werden soll und die Private Krankenversicherung komplett außen vor bleibt. Diese soziale Ungerechtigkeit ist nicht hinnehmbar“.

Torsten Nimz und Roland Schultze teilen die in der Arbeitsgemeinschaft getroffene Einschätzung, die auch die hkk Krankenkasse als günstigste deutschlandweite Krankenkasse und ihre Beitragszahler*innen ergeblich trifft, uneingeschränkt.

Der Pressedienst 4/2020 kann im vollem Wortlaut hier (194,26 KB) heruntergeladen werden.

©24.09.2020

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Roland Schultze zum stellvertretenden Vorsitzenden des vdek gewählt

Die vdek-Mitgliederversammlung hat Roland Schultze zum stellvertretenden Vorsitzenden des vdek gewählt. Er ist damit eines der sechs Mitglieder des Verbandsvorsitzes. Es ist ein weiterer Nachweis, über welches Gewicht die Stimme der hkk-Gemeinschaft e.V. in der Verbandspolitik des Verbandes der Ersatzkassen verfügt. Die hierzu gehörende Pressemitteilung des vdek kann hier (48,73 KB) heruntergeladen werden. In healthcaremarketing.eu ist dazu folgender Artikel (253,07 KB) zu finden.

 

Schultze ist schon seit 1993 in der Selbstverwaltung der hkk ehrenamtlich tätig und seit 2011 alternierender Vorsitzender des hkk-Verwaltungsrats. Dem Gesamtvorstand des vdek gehört er bereits seit 2008 an. Informationen zu den Personen im vdek-Verbandsvorsitz können hier nachgelesen werden.

©07.08.2020

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AGuM sieht Entscheidung zu Online-Sozialwahlen als Meilenstein

Die vom Bundestag mit der Verabschiedung des 7. SGB IV-Änderungsgesetz geschaffenen Möglichkeit, die Stimme bei der Sozialwahl 2023 nicht nur per Briefwahl sondern auch online abgeben zu können, wurde von der Arbeitsgemeinschaft unabhängiger Mitgliedergemeinschaften der Ersatzkassen e. V. (AGuM) als historischer Meilenstein bezeichnet.

Der Pressedienst 01/20 der AGuM dazu kann hier (193,94 KB) heruntergeladen werden.

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Mein Alltag mit Corona: Roland Schultze (Interview)

Wenn Sie hier klicken, können Sie auf der Seite www.soziale-selbstverwaltung.de im Internet erfahren, wie der Alternierende Vorsitzende des Verwaltungsrats der hkk Krankenkasse, Roland Schultze, die Einschränkungen i.Z. mit der Corona-Pandemie bei der Ausübung seiner Ehrenämter meistert und u.a. weiterhin für einen Widerspruchsausschuss der hkk Krankenkasse aktiv tätig ist. Auch so werden unter persönlichem Einsatz systemrelevante Aufgaben erfüllt.

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Roland Schultze zum Ehrenvorsitzenden, Torsten Nimz zum Vorsitzenden gewählt

Die Mitgliederversammlung der hkk-Gemeinschaft e.V. (hkkg) hat am 13.11.2019 ihren, auf eigenem Wunsch, scheidenden Vorsitzenden, Roland Schultze (Foto rechts, oben), auf Vorschlag von Ronald-Mike Neumeyer, einstimmig zum Ehrenvorsitzenden gewählt. Seine Verdienste wurden von den Anwesenden entsprechend gewürdigt, als Schultze, unter langanhaltendem Applaus, verabschiedet wurde. Da gleichzeitig auch der langjährige Schriftführer, Joachim Bunzel, sich nicht einer Wiederwahl stellte, leiten diese beiden, aus dem Vorstand scheidenden Personalien einen Generationswechsel in der Vereinsführung ein.

 

Vorher hatten die auf der Jahresmitgliederversammlung stimmberechtigten Mitglieder, Torsten Nimz (Foto rechts, unten), einstimmig zum neuen Vereinsvorsitzenden gewählt. Die weiteren Vorstandsmitglieder sind Sandra Speckert (Stellvertretende Vorsitzende), Ronald-Mike Neumeyer (Beisitzer), Peter Riedel (Schriftführer - neu gewählt), Günther Lübbe (Schatzmeister) und Bernd Etmer (Beisitzer). Näheres kann dem Sitzungsprotokoll hier (113,94 KB) entnommen werden.

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Roland Schultze

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Torsten Nimz

Die Sozialwahlen der Zukunft

In Berlin, in den Räumen des vdek, fand am 17.10.2019 eine Veranstaltung zu den Sozialwahlen der Zukunft statt. An dieser Veranstaltung nahmen, neben Vertretern aus den Versichertenparlamenten und dem Deutschen Bundestag, auch der Vorsitzende der hkkg, Roland Schultze, aktiv teil. Den Verlauf dieser Konferenz dokumentieren im Internet ein Video-Clip, eine Bilder-Galerie und Audiodateien der einzelnen Wortbeiträge. Dieses kann man hier aufrufen. 

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Den Video-Clip "Die Sozialwahlen der Zukunft" direkt auf YouTube anschauen; dafür hier klicken.

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Rückblick auf Ratskellerbesichtigung 2019

Bernd Etmer, Mitglied des Vorstands, hatte für die Vereinsmitglieder am 02.09.2019 eine besondere Besichtigung organisiert. Der Ratskeller, den sicher viele Bremer kennen, ist für seine gediegene Gastronomie bekannt. Ratskeller-Weine sind weltweit ein Begriff und der Außer-Haus-Verkauf von hervorragenden Weinen eine gern genutzte Gelegenheit, um ein wunderbar mundendes Geschenk zu erstehen. Wer den Ratskeller sucht, findet ihn im Untergeschoss des Bremer Rathauses, mit Eingang vom Liebfrauenkirchhof.

 

Weit über die Grenzen Bremens hinaus wird aber auch der in den Gewölben des Ratskellers gelagerte Wein gelobt und geschätzt. Dorthin kommt man nicht so ohne Weiteres. Im Rahmen einer Führung konnten nun Mitglieder der hkk-Gemeinschaft an das berühmte Rose-Fass mit dem "Rüdesheimer" von 1653 (noch trinkbar, aber nicht im Ausschank) herantreten, in die Schatzkammer schauen (immerhin 35.000 Weinflaschen gehobener bis bester Qualität) und allerhand Wissenwertes erfahren, was in den Gewölbenunterhalb des Rathauses und des Liebfrauenkirchhofs in den Jahrhunderten so los war. Resümee: Wieder mal eine tolle Veranstaltung, die die hkk-Gemeinschaft, so bremisch wie der Bremer Ratskeller, organisiert hatte. Die Fotos stiftete Klaus-D. Rohlfs.

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Foto 1: Tor zur Schatzkammer

Foto 2: Einige in der Schatzkammer nach Jahrgängen und Weinanbaugebieten gelagerten Weine

Foto 3: hkkg-Mitglieder im Gewölbe des Ratskellers

Foto 4: Nische im Ratskeller

Foto 5: Rosenfass mit dem ältesten trinkbaren Wein im Ratskeller

Foto 6: Typisches Gemälde im Ratskeller

Zum Betrachten auf das Foto klicken!

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Roland Schultze setzt sich mit den Vorstellungen des Bundesgesundheitsministers Jens Spahn zur Neuordnung der Selbstverwaltung auseinander

 

In einer Presseeitteilung vom 05.04.2019 nimmt Roland Schultze, Vorsitzender der hkk-Gemeinschaft und aktuell amtierender Vorsitzender des Verwaltungsrats der hkk Krankenkasse, Stellung zur Absicht des Bundesgesundheitsministers Jens Spahn, die Selbstverwaltung in der Gesetzlichen Krankenversicherung durch das Faire-Kassenwahl-Gesetz (GKV-FKG) neu zu strukturieren. Damit würde die Mitbestimmung der Versicherten und der Arbeitgeber über ihre Verbände faktisch abgeschafft. Lesen Sie dazu die Pressemitteilung, die sie hier (213,35 KB) downloaden können.

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Was tun, wenn mein Antrag von der Krankenkasse abgelehnt wird?

In der "Neue Post (396,12 KB)" und in "Guter Rat (1,45 MB)" wurden in 2019 jeweils ein Artikel über das Thema des Einlegens von Widersprüchen bei ablehnenden Bescheiden der Krankenkassen veröffentlicht. In beiden Fällen wurde Roland Schultze als Experte gehört und findet in den Artikeln entsprechend Erwähnung. Die Artikel können jeweils durch Klicken auf den Namen des oben erwähnten Mediums zum Lesen heruntergeladen werden. Dazu ist ein sogenannter PDF-Reader erforderlich, der kostenfrei im Internet heruntergeladen werden kann (z.B. über diesen Link).

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Pressemitteilung der hkkg vom 04.12.2018

Patientensicherheit geht alle an

Bundesweite Hygiene-Richtlinie, Melderegister und einheitliche Sicherheitsstandards jetzt realisieren

Bremen, 04.12.2018: Roland Schultze, Vorsitzender der hkk-Gemeinschaft e.V., lobt, dass in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte bei der Patientensicherheit in Krankenhäusern und Arztpraxen erzielt worden sind. Beispielsweise wurden verbesserte Hygieneregelungen eingeführt; zudem orientieren sich heute viele Ärzte an OP- Checklisten sowie medizinischen Behandlungsleitlinien.

800.000 problematische Vorfälle pro Jahr vermeidbar

Doch diese Maßnahmen, erklärt der Vereinsvorsitzende, reichen bei weitem noch nicht aus. So treten immer noch bei fünf bis zehn Prozent aller Krankenhausbehandlungen inDeutschland so genannte „unerwünschte Ereignisse“ auf. Dabei kann es sich zum Beispielum Druckgeschwüre, Fehldiagnosen oder schwere Infektionen handeln. Betroffen sind davon ein bis zwei Millionen Patienten pro Jahr. Nach aktuellen Studien sind von diesen unerwünschten Ereignissen rund 800.000 pro Jahr vermeidbar.

Maßnahmenbündel notwendig

Um dieses Ziel zu erreichen, ist ein Bündel von Maßnahmen notwendig. Dazu gehören klar benannte Verantwortliche für Patientensicherheit auf der Führungsebene von Arztpraxen und Krankenhäusern, die sich um die Umsetzung von Maßnahmen wie der Infektionsprävention und um verbesserte Hygiene kümmern.

Gleichzeitig müssen verbindliche Regelungen wie eine bundesweite Hygienerichtlinie dafür sorgen, dass Patienten wirksamer vor gefährlichen Keimen oder einer Blutvergiftung nach einer Operation geschützt werden. Besonderen Wert legt der Vorsitzende der hkk-Gemeinschaft auf die Einführung eines bundesweiten Melderegisters, an das alle Krankenhäuser etwaige Fehler verpflichtend übermitteln müssen. Nur so können alle Krankenhäuser von den Fehlern anderer lernen.

Patienten aktiv einbeziehen

Darüber hinaus, fordert Schultze, ist dafür zu sorgen, dass die Patienten gut über ihre Diagnose und die geplanten Behandlungsschritte informiert sind und aktiv in den Behandlungsprozess einbezogen werden. Zudem können verpflichtende Fragen vor einer Behandlung – zum Beispiel über den zu operierenden Körperteil oder zum Namen des Patienten – helfen, Verwechslungen zu vermeiden.

 

> Die Pressemitteilung kann hier (213,35 KB) im Original heruntergeladen werden. <

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Der Dachdecker, der ein Soldat war und die Sache mit der Maus

Wie in jedem Jahr hat sich die hkk-Gemeinschaft auch 2018 etwas einfallen lassen, um den kulturell hochinteressierten Mitgliedern des Vereins Highlights zu bieten. Konnten die Mitglieder im ersten Halbjahr 2018 noch die Kunsthalle besuchen, hatte Vorstandsmitglied Bernd Etmer im Spätherbst zur Besichtigung des Bremer Doms nebst Bleikeller eingeladen. Am 7. November fanden sich gut 50 Mitglieder ein, die in zwei Gruppen die sachkundige Führung durch das Gebäude und dessen Geschichte erleben konnten. 

Dom-MittelschiffIn 90 Minuten gab es St. Petri-Dom zu Bremen kompakt. Wissenwertes von den Kirchenfenstern, über den Hochaltar, das Dom-Museum, von den verschiedenen Orgeln (immerhin steht in Bremen eine der seltenen Silbermann-Orgeln aus Sachsen) und den beiden Krypten. 

Dom-Lichtkreis

 Und dann ist da ja noch die Sache mit der Maus. Am Fuß des Portals der rechten Tür zur Sakristei ist sie zehn Zentimeter groß in Stein gemeißelt. Entstanden im 13. Jahrhundert, diente sie sehr wahrscheinlich als Hexensymbol. Darüber wurde sogar ein Buch geschrieben.

 

Leider klappte es an diesem Tag nicht mehr mit dem Bleikeller, was aber am 26. November nachgeholt werden konnte. Unter der fachlichen und humorvollen Leitung der Leiterin des Dommuseums, Frau Dr. Henrike Weyh, konnten die Exponate bewundert werden. Neben einem Steinsarkophag und anderen in Stein gehaltenen Memorabilien aus der Bremer Domgeschichte, gab es diverse mumifizierte Leichname zu sehen, die, nur durch eine Glasplatte vor Zugriffen geschützt, den staunenden Blicken standhielten. Wie Frau Dr. Weyh betonte, fehlen den Verblichenen das eine oder andere Körperteil, das Trophäensammler mal eben kurz abgebrochen und vereinnahmt hatten. Ungläubiges Kopfschütteln bei den Besuchern.

Bleikeller_MumieZur Sprache kam auch der sich seit dem 19. Jahrhundert haltende Irrglaube, dass eine der mumifizierten Leichen ein Dachdecker sei, der vom Dom-Gerüst stürzte und im Bleikeller beigesetzt wurde. Neudeutsch würde man Fake-News dazu sagen. 

Bleikeller-Epitaph

 Es handelt sich wohl um einen Soldaten aus dem Dreißigjährigen Krieg, dem eine Kugel den Garaus machte und seinen letzten Schrei auf die nun trockenen Lippen einbrannte. 

Bleikeller-Steinsarkophag

 Und Bleikeller ist ebenso irrtümlich, wie nicht ursächlich für die Mumifizierung der Toten. Vielmehr der sandige Untergrund auf der Dom-Düne ist Auslöser für das bestaunte Phänomen. Denn dieser entzog den toten Körpern die Flüssigkeit und unterband damit die Verwesung. Gut, dass es die Wissenschaft gibt, so wissen wir immer Bescheid. Die Vereinsmitglieder lobten beide Führungen und sind nun gespannt, was sich die hkkg als nächstes Highlight ausdenkt.

 (Text und Fotos: Bernd Haar)

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Ehrenamtliche im Gesundheitswesen 

 

Der Vorsitzende der hkk-Gemeinschaft e.V. (hkkg), Roland Schultze, ist der festen Überzeugung, dass ohne das Engagement von Ehrenamtlichen im Gesundheitswesen in vielen Bereichen nichts laufen würde. So wäre die Selbstverwaltung bei den Sozialversicherungsträgern nicht möglich, würden nicht seit Jahrzehnten Frauen und Männer ehrenamtlich dort wirken und sich in unterschiedlichen Aufgabenstellungen in den Verwaltungsräten und Fachausschüssen für die Sozialversicherten einsetzen.

 

Schultze, der nunmehr seit 25 Jahren ehrenamtlich im Aufsichtsgremium der Handelskrankenkasse (hkk) engagiert ist, Schultze_Foto_28.10.17verweist dazu auf eine neue Studie des Verbands der Ersatzkassen (vdek) zur ehrenamtlichen Arbeit in den Sozialparlamenten. Unter dem Titel „Was uns antreibt: Engagiert in der Selbstverwaltung“ wurden 234 Selbstverwalterinnen und Selbstverwalter der Ersatzkassen zu ihren persönlichen Motiven, ihrem Zeiteinsatz und ihrem beruflichen Hintergrund befragt. Hier (182,8 KB) kann die dazu veröffentlichte Pressemitteilung des Redaktionsbüros für Selbstverwaltung und Sozialwahl heruntergeladen werden. Zusätzlich gibt es hier (419,17 KB) die Möglichkeit, die Kernergebnisse in einer Übersicht nachzuvollziehen.

 

Der Vorsitzende der Versichertengemeinschaft „hkkg“ möchte die Leserinnen und Leser dieser Veröffentlichungen dazu motivieren, sich ebenfalls ehrenamtlich für die Interessen der Versicherten und deren Familienmitgliedern einzubringen. Denn, wie eingangs erklärt, ohne dem geht vieles nicht.

 

Werden Sie unter www.hkk-gemeinschaft.de >> Button „Das können Sie tun“ << Mitglied in der hkkg – engagieren Sie sich! Die nächste Sozialwahl findet 2023 statt.

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Pflegekräfte brauchen neue Anreize

Roland Schultze hat in seiner Funktion als Vorsitzender der hkkg in einer Pressemitteilung vom 08.09.2018 erklärt, dass Pflegekräfte nicht nur mehr Geld sondern auch andere Anreize benötigen, um ihre Tätigkeit engagiert fortführen zu können. Die Pressemitteilung ist hier (301,66 KB) herunter zu laden.

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Selbstverwaltungen der Ersatzkassen setzen auf Elterninformationen zum Schulstart

Unter folgendem anzuklickendem Link (auf www.sozialwahl.de) finden Sie einen Bericht zum Thema Schulstart 2018, in dem der Vorsitzende der hkkg, Roland Schultze, in Wort und Bild Erwähnung findet. Lohnenswert ist auch der Download der Pressemitteilung, etwas weiter unten auf der Internetseite.

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GKV-Chefin: Kassenpatienten besser versorgt als Privatversicherte

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die Debatte über eine "Zwei-Klassen-Medizin" in Deutschland geht nach Einschätzung der Vorstandsvorsitzenden des Spitzenverbandes der gesetzlichen Krankenkassen (GKV), Doris Pfeiffer, an der Wirklichkeit vorbei. "Die gesetzlich Versicherten werden besser versorgt als Privatpatienten", sagte sie der "Saarbrücker Zeitung" (Dienstagsausgabe). Grund sei, dass es in der gesetzlichen Krankenversicherung "sehr hohe Anforderungen an die Qualität der Behandlung und an ihren Nutzen" gebe. "Privatversicherte dagegen bekommen auch Leistungen, die nicht notwendig sind und sie möglicherweise auch unnötig belasten", erklärte Pfeiffer. Ein "Ärgernis" sei allerdings, dass Privatversicherte oft eher einen Arzttermin erhielten als gesetzlich Versicherte. Für Abhilfe könnten hier die Pläne der neuen Bundesregierung sorgen, die Sprechstunden für gesetzlich versicherte Patienten zu erweitern. "Luft nach oben gibt es sicher auch noch bei den Termin-Servicestellen bei den Kassenärztlichen Vereinigungen. Diese Servicestellen sind viel zu wenig bekannt", kritisierte Pfeiffer. Auf die Frage nach dem Stand der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte erklärte Pfeiffer: "Gegenwärtig werden bei den niedergelassenen Ärzten Geräte und Software installiert, um an das sichere Gesundheitsnetz angebunden zu werden. Bisher sind bereits 12.000 Arztpraxen angeschlossen". Das ist etwa jede achte Praxis. "Und Woche für Woche kommen rund 1.500 neue Praxen dazu", so Pfeiffer. Der endgültige Start der elektronischen Patientenakte hänge davon ab, wann die Industrie die entsprechende Software dafür anbiete. Sie erwarte, dass das bis Ende 2019 der Fall sein werde, so Pfeiffer. (Quelle: dts Nachrichtenagentur vom 03.04.2018)

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Wartezeiten bei Psychotherapeuten

In einer Kleinen Anfrage erkundigt sich die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen nach den aktuellen Wartezeiten von gesetzlich Versicherten auf einen Termin beim Psychotherapeuten. In ihrer Antwort legt die Bundesregierung dar, dass sie keine validen Daten zur Beurteilung der Wartezeiten von Patienten auf eine Richtlinienpsychotherapie bei Vertragspsychologen hat. Nach Angaben der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) haben sich in der Zeit vom 1.4. bis zum 31.12. des letzten Jahres 67.929 berechtigte Vermittlungswünsche durch Patienten an die Terminservicestellen gerichtet. 59.359 dieser Vermittlungswünsche seien innerhalb der Vier-Wochen-Frist erfolgreich vermittelt worden, was einer Vermittlungsquote von 87,4 Prozent entspricht. Auf Nachfrage stellt die Bundesregierung klar, dass ihr nicht bekannt ist, dass Terminservicestellen eine Terminvermittlung nicht möglich war. Von daher sieht sie auch keinen Bedarf, die Vermittlung auf Psychotherapeuten in Privatpraxen auszudehnen. Was die Kostenerstattung für Psychotherapie betrifft, so hat die Bundesregierung keine Hinweise, dass Anträge gehäuft von den Krankenkassen abgelehnt werden. Sie verweist auf die Zuständigkeit der jeweiligen Aufsichtsbehörden. Auch plant die Bundesregierung nicht, die Ausgaben für Kostenerstattung für Psychotherapie wieder in der Statistik (Kontenrahmen der gesetzlichen Krankenversicherung) auszuweisen, da dies einen erheblichen Verwaltungsaufwand bedeuten würde. (Quelle: vdek Nachrichten Gesundheitspolitik 10/2018 vom 05.04.2018)

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Aktuelles aus dem Vorstand:

  1. Die konstituierende Verwaltungsratssitzung des GKV-Spitzenverbandes fand am 17.01.2018 für die III. Amtsperiode von 2018 – 2023 statt. Gemäß der geeinten Vorschlagsliste der Ersatzkassen wurden als ordentliche Mitglieder Roland Schultze (Versichertenvertreter), mit Torsten Nimz als persönlichen Stellvertreter und Dr. Wolfgang Schrörs (Arbeitgebervertreter), mit Günther Lübbe als persönlichen Stellvertreter, in den GKV-SV-Verwaltungsrat gewählt.

  2. Darüber hinaus wurden Roland Schultze als ordentl. Mitglied in den Fachausschuss Grundsatzfragen und Gesundheitspolitik und Dr. Wolfgang Schrörs als ordentl. Mitglied in den Fachausschuss Organisation und Finanzen gewählt.

  3. Das Vereinsmitglied Peter Riedel ist für die hkk-Gemeinschaft am 21.11.2017 in der konstituierenden Mitgliederversammlung des vdek zum ehrenamtlichen Verbandsprüfer gewählt worden.
  4. Das 10-Punkte-Programm zur Reform des Sozialwahlrechts, welches die Bundeswahlbeauftragte und ihr Stellvertreter am 29.01.2018 veröffentlicht haben, führt lt. Roland Schultze zu wesentlichen Änderungen für die Sozialwahl 2023, die für die Wahlteilnahme der hkkg von Bedeutung sein werden.

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Pflegende Angehörige verzichten auf Millionen

Der Tagesspiegel berichtet in seiner Ausgabe vom 26.2.2018 darüber, dass seit 2017 jedem Bedürftigen im Monat 125 Euro für Alltagsbetreuung zustehen - doch 70 Prozent von ihnen rufen das Geld nicht ab! Klicken Sie hier (63,93 KB), um den Artikel zu lesen. 

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Wie sieht die ärztliche Versorgung in Deutschland heute und in Zukunft aus?

Mit Fragen zur ärztlichen Versorgung sowohl im ländlichen als auch im städtischen Raum, hat sich die FDP-Bundestagsfraktion an das Bundesministerium für Gesundheit gewandt. Aus der Antwort geht hervor, dass insgesamt ca. 173.000 Personen, das entspricht etwa 0,2 Prozent der Bevölkerung in Deutschland, mehr als 10 km vom nächsterreichbaren Hausarzt in der vertragsärztlichen Versorgung entfernt wohnen. Rund 2,95 Millionen Personen in Deutschland, das entspricht etwa 3,6 Prozent der Gesamtbevölkerung, müssen mehr als 20 km zurücklegen, um zum nächsten Krankenhaus zu gelangen. In den letzten Jahren haben sich mehr Psychotherapeuten im ländlichen Bereich niedergelassen, auch die Zahl der Fachärzte ist leicht gestiegen, während die Zahl der Hausärzte leicht gesunken ist. Eine Prognose, wie sich die Erreichbarkeit in den nächsten 20 Jahren entwickeln wird, kann die Bundesregierung nicht valide erstellen. Die Bundesregierung geht davon aus, dass sowohl die Bevölkerungsentwicklung als auch die Bevölkerungswanderung dazu beitragen werden, dass in Zukunft anteilig mehr Einwohner in Räumen mit hoher Krankenhaus- und Arztdichte wohnen. Es besteht kein Zweifel, dass in der nahen Zukunft neue Möglichkeiten der medizinischen Versorgung insbesondere im ländlichen Raum eine wichtige Rolle spielen werden. Besonders im Fokus sind hier e-Health-Anwendungen. Wichtige Voraussetzung für landesweite digitale Anwendungen ist allerdings der flächendeckende Breitbandausbau. Nur so sind schnelle und stabile Datenverbindungen möglich. (Quelle: Nachrichten Gesundheitspolitik 7-2018 vom 23.02.2018)

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Die Sozialwahl bei der hkk am 31.05.2017 hat zu folgendem Ergebnis für die hkkg geführt.

 

Am 14. Juni 2017 hat der Wahlausschuss der hkk das Endergebnis der Sozialwahl 2017 bei der hkk festgestellt. Die Bekanntmachung dazu ist hier (2,08 MB) hinterlegt.

 

Von insgesamt 399.519 Wahlberechtigten haben 115.993 ihre Stimme abgegeben. Daraus ergibt sich eine Wahlbeteiligung von 29,03 %. Für die Liste 1 (hkk-Gemeinschaft e.V.) wurden 73.036 gültige Stimmen abgegeben. Das sind 64,03 % aller Stimmen. Die hkkg erhält damit 6 von 9 Sitzen der Versichertenvertreter im Verwaltungsrat.

 

Die Konstituierung des neuen Verwaltungsrates hat am 28. September 2017 stattgefunden.

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Aktuelle News

vdek-Zukunftspreis 2021 (09. April 2021)

 

Der vdek lobt den Zukunftspreis 2021 aus (dazu hier klicken!).

Gesetz Digitale Rentenübersicht (27. Januar 2021)

 

Chance für die demokratische Mitbestimmung Bewertung unter »Aktuelles«

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